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MORAH 1.-3.5.2019

7a/b Mag. Seyr, Mag. Mann, Mag. Fessl, Mag. Gmeiner

Ausgewähltes Feedback der SchülerInnen:

„Die Reise war sehr lehrreich. Man bekam viele Eindrücke, die, wie ich finde, wichtig waren, um diese schreckliche Zeit besser zu „verstehen“. Auch wenn es noch immer unmöglich ist zu begreifen, wie Menschen so etwas zulassen konnten. Insgesamt hat die Reise ihren Zweck erfüllt und hat zwischenzeitlich (obwohl sensible Themen angesprochen wurden) Spaß gemacht. Ich fand es außerdem gut, dass am letzten Tag positive Aspekte in die Führung miteinbezogen wurden.“

 „Ich fand die Reise allgemein sehr bewegend. Der Besuch der Synagoge gab mir ein sehr lebensfrohes Gefühl.“

„In Erinnerung bleiben wird mir der Moment, als die Namen der jüdischen Kinder, die ermordet wurden, vorgelesen wurden, während man im Lager herumging.“

„Am besten hat mir das Konzert in der Synagoge gefallen, da eine gute Stimmung aufgekommen ist und alle herzlich eingeladen worden sind, zu tanzen. Extrem getroffen haben mich die vielen gesammelten Gegenstände wie z.B. Schuhe, Haare etc. “

„Auch, wenn ich vor der Reise viel über Auschwitz und den Holocaust wusste, war die Vorstellung darüber eher surreal und unklar, weil sich ein Mensch solche Sachen nicht vorstellen kann.“

 „The March of the living war sehr bewegend“

„Gut gefallen hat mir Geschichte zu erleben“

„Denn ich finde es ist sehr wichtig, sich an solche Katastrophen zu erinnern und der Opfer zu gedenken.“

 „In mir hat diese Reise etwas ausgelöst. Diese Reise hat mich dazu bewegt, wie Viktor Klein [Zeitzeuge] meinte, mein Leben mit Positivität und Lebensfreude zu leben.“

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